Tagestrip nach England, Oktober 2008
Level 1: Anreise von Hannover nach London Stansted
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Morgens um halb sechs steige ich aus dem Bett, packe meine altgediente, ehrwürdige Hüpferlitasche und latsche zum Hannoverschen Hauptbahnhof. Erschrocken registriere ich das miese Wetter. Nasskalt, regnerisch, windig. Beste Vorraussetzungen für einen Tagestrip. Um 6:17h fährt der Regionalexpress nach Bremen. Mit der Straßenbahn, Linie 6, geht es zum Bremer Flughafen. Ich bin gut in der Zeit, deshalb
steige ich schon vorher aus und wandel auf den Spuren der Vergangenheit
durch das Wohngebiet (Foto)
unweit des Airports
Bremen, wo man seinen PKW bestens für lau abstellen kann, zum
Terminal (Foto).
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Ryanair fliegt zweimal täglich nach London Stansted. Wenn man clever und rechtzeitig bucht, zu einem sehr fairen Preis. Habe nichts außer meiner weiß-gelben Tasche dabei, den Web-Check-In am Vortag erledigt und den Boardingpass ausgedruckt. Also erfreue ich mich ohne zusätzliche Kosten an der bevorzugten Behandlung, Priority Check-In genannt. Während ich darauf warte, dass sich das Gate öffnet, belästigt irgendwer seine Umgebung mit seiner Handymucke. Ein paar Plastikstühle weiter sitzt ein Anabolikakonsument mit übertrieben maskuliner Kleidung, ein ausgewiesener Proll mit Stiernacken und spielt an seinem Mobilfunkgerät herum. Ab und zu linst er geradeaus, nach links und nach rechts und checkt ab, ob auch jeder seine tolle Schrott-Pop-Techno-Mucke bemerkt. Seine mobile Jukebox hat einiges im Speicher, soviel ist mal sicher. Eigentlich müsste ich aufstehen, zu ihm hingehen und fragen, ob er sich keine Kopfhörer leisten kann. Der Assi. Aber irgendwie finde ich den Typen so lächerlich, dass ich einfach nur in mich hineinlachen und schmunzeln kann. Nach zwei-drei Kostproben seines nicht vorhandenen Musikgeschmacks verstummt sein elektronisches Statussymbol.
Unruhe kommt auf. Der Bann des leblosen Wartens wird von Frühstartern durchbrochen, die ersten reihen sich brav in die Schlangen ein. Läßt mich kalt, werde schließlich definitiv als einer der ersten den Flieger betreten dürfen. Warum sich die anderen Priority-Einchecker den Streß antuen, kann ich nicht begreifen. Der Damm bricht, das Gate öffnet sich. Wenige Augenblicke später sitze ich auf einem Fensterplatz, die beiden linken Plätze neben mir sind frei. Mal sehen, wer sich zu mir gesellt. Hoffentlich nicht die beiden besoffenen Polen, die permanent pennermäßig im Wartebereich herumkrakeelt haben und zu zweit stinken wie zehn. Wie zehn Besoffene zusammen. Die beiden schwarzen Peter gehen an mir vorbei, Glück gehabt. Statt dessen setzt sich ein Opa auf den Sitz am Gang und besetzt den mittleren mit seiner stylishen Herrenhandtasche. Bingo, der Platz bleibt frei. Schon kurz nach dem Abheben bietet mir der Blick aus dem Fenster wenig Unterhaltung. Die dichte Wolkendecke beunruhigt mich, aber bis in den Nordwesten der englischen Hauptstadt ist es gottlob noch ein weiter Weg, da kann noch viel passieren. Ich döse vor mich hin und lande nach entspannten 80 Minuten wohlbehalten in Stansted. Level 1: completed.
Level 2: Transfer vom Stansted Airport nach Cambridge
Dank umfassender, vorangegangener Internetrecherche kenne ich die günstigsten Bahntarife und die Abfahrtszeiten der Züge in die berühmte Universitätsstadt. Um 10:20h fährt der Zug, mir bleiben noch 20 Minuten, um aus dem zahlreicher Baustellen wegen labyrinthartigen Flughafen heraus die unterirdische Bahnstation zu finden. Um 10:10h stehe ich am Ticketschalter und werde zum ersten Mal am heutigen Tag mit der herrlichen, anscheinend typisch britischen, erlesenen Höflichkeit der Einheimischen konfrontiert. 9,90 GBP kostet das Aller-Retour(am selben Tag)-Ticket. Wenn ich während der Off-Peak-Time reise. Passt. Ich ziehe die Visakarte. Der Kartenleser streikt. Besinnt sich dann endlose Minuten später eines Besseren und bucht den geforderten Betrag. Mit den beiden Tickets (in Kreditkartengröße, mit Magnetstreifen auf der Rückseite) in der Hand sprinte ich zum abfahrbereiten Zug. Die Motoren surren bereits ungeduldig. Hinein. Ziemlich voll. Finde dennoch einen Vierer ganz für mich alleine und schon geht´s los. Hätte ich die Fahrkarte irgendwo entwerten müssen? Keine Ahnung, werde ich ja spätestens vom Schaffner erfahren. Der steigt in Audley End dazu, grüßt und malt mit seinem Kugelschreiber einen dunkelblauen Kringel auf mein Ticket. Um kurz vor elf steige ich aus. In Hannover ist es eine Stunde später. Ich stehe an den Gleisen der Cambridge Railway Station und entscheide mich dafür, das Hinfahrticket als Souvenir aufzubewahren und nicht den Mülleimer damit zu füttern. Gute Entscheidung, wie sich wenig später herausstellt. Um die Gleise verlassen und die Bahnhofshalle betreten zu können, muss man eine Barriere passieren. Ein "Sesam öffne dich!" wird da zu keinem Erfolg führen, man braucht sein Ticket.
Level 3, Bonuslevel: gut siebenstündiger Aufenthalt in Cambridge
| Das Wetter ist besser als befürchtet. Windig, wechselhaft bewölkt aber trocken. Das ist das Wichtigste. Bei Regen können sieben Stunden ganz schön lang werden. Zu Fuß marschiere ich in die Innenstadt. An den Linksverkehr muss ich mich erstmal wieder gewöhnen. Rempel so einige entgegenkommende Leute an, ich Esel. Doch ehe ich mich entschuldigen kann, haben die mich schon um Verzeihung gebeten. Gute Manieren, Höflichkeit in Vollendung halt. Sehr angenehm. Nach wenigen Minuten bereits ist die studentische, akademische Prägung der Stadt Cambridge (w) unverkennbar. Überall Bildungseinrichtungen. Fakultäten, Colleges, Sprachschulen und Akademien. Geschichtsträchtige, ehrwürdige Gebäude voller Jahrhunderte alter Tradition, wohin das Auge schaut. |
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Hier werde ich einiges zu sehen bekommen. Beim erstbesten Lebensmittelgeschäft sondiere ich die Preise und erstehe zwei Liter Mineralwasser. Für unverschämte 0,65 GBP, und das für die billigste Variante, die Handelsmarke. Ausreichend Essen für den Tagestrip nach England habe ich in weiser Vorraussicht importiert. Nach wenigen Metern bereue
ich den Kauf, denn ich entdecke ein Klo. |
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Ein älterer Herr im Anzug starrt mich sichtlich verwundert an, läßt sich jedoch nicht aus der Fassung bringen. Er grüßt kurz und knapp, stellt sich neben mich, wäscht sich die Hände und verabschiedet sich wieder, ohne mich großartig zu beachten. Höflichkeit und Diskretion in Vollendung. Willkommen in England. |
Diesen Platz merke ich mir, hierher werde ich zurückkommen! Ein beruhigendes Gefühl und nun ab ins Zentrum.
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Mittlerweile ist es bereits nach eins. Nur noch gut fünf Stunden habe ich für meinen Aufenthalt in Cambridge zur Verfügung. Nicht, dass mir die Zeit am Ende noch knapp wird. |
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Ich lasse mich einfach treiben, folge der Intuition und komme an etlichen Sehenswürdigkeiten vorbei. Beeindruckende Stadt! Cambridge gefällt mir schon jetzt ausgesprochen gut. |
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Es scheint den Leuten großen Spaß zu machen, mit öden Kähnen auf den trägen Gewässern der Stadt zu treiben und sich mit langen Stäben am Grund abzustoßen. Furchtbar lustig und erholsam! |
Auf die Nennung der Namen der diversen Sights verzichte ich an dieser Stelle, dass würde den Rahmen dieses Berichts sprengen und ist auch nicht mein Ziel. Will hier nicht den Fremdenführer spielen. Wenn ihr was über die Geschichte der Stadt und so weiter und so fort erfahren wollt, recherchiert selbst. Das ist mir jetzt zu anstrengend und zeitraubend, interessiert mich auch nicht wirklich. In der Innenstadt gibt es eine ausgedehnte Fußgängerzone mit interessanten Geschäften. Klamotten kann man hier sehr gut kaufen, zu wahrlich raisonablen Preisen. Sportkleidung und Fanklamotten verschiedenster Fussballklubs aus dem In- und Ausland bekommt man zu unglaublichen Tiefstpreisen. Zum Beispiel bei Sportsdirect. In dem Laden verbringe ich eine halbe Stunde und lasse meine Kreditkarte glühen. Könnte mich stundenlang in dem Laden aufhalten und bis zum Umfallen shoppen. Ein Laden genau nach meinem Geschmack.
Im Supermarkt besorge ich Bier. Bin in England, also soll es einheimisches sein. Entscheide mich für Carling, für ein sportliches 4er-Pack. Ungewohnte Füllmenge: 0,44 Liter. Preis: 3,69 GBP. Nicht gerade das, was ich einen Schnapper nenne aber was soll´s. Dazu ein Mineralwasser und ab an die Kasse. Lizzie heißt die Kassiererin, das verrät mir ihr Namensschild. Ich mag Lizzie nicht besonders gern, denn es ist bereits 15:30h, ich habe keine Zeit zu verdaddeln und sie trödelt herum. Zieht die Produkte der Kundin vor mir im Schneckentempo über den Scanner und scheint auch sonst irgendwie eine Batterie zu wenig im Hintern zu haben. Endlich bin ich an der Reihe, zahle wieder mit der Visa und werde von ihr angesprochen. Ob ich aus Deutschland bin? Ja, bin ich. Das freut sie, sie sagt mir auf deutsch, dass sie ein halbes Jahr in Berlin gelebt und sich in die Stadt verliebt hat. Und dass sie Sehnsucht nach Berlin hat und dass es ihr in Deutschland sehr gefallen hat und sie sofort dorthin ziehen würde, wenn sie könnte und da eine Arbeit finden würde. Sie wünscht mir noch eine schöne Zeit in Cambridge. Nun mag ich Lizzie plötzlich ganz gern.
| Im Prinzip habe ich alles gesehen, also wird es allerhöchste Zeit, zur perfekten Asselbank am Kanal zurückzukehren. |
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Lamentieren hilft nicht, ich starte durch. Fülle Seiten in Rekordzeit und zische die Carlings weg. Carling mit seinen 4,1% Vol. schmeckt für meinen kontinentalen Geschmack etwas wässerig, ansonsten aber ganz okay. Biertrinken in der Öffentlichkeit ist in England eine Sache für sich, weil verboten. Ich nehme einen großen Schluck aus der Büchse. Plötzlich schlägt mein Radar, mein Instinkt Alarm. Zwei Polizisten kommen auf mich zu. Uh oh, die haben mich jawohl nicht beobachtet? Sie kommen direkt auf mich zu, gucken mich an. In Nordirland, in Newcastle an der Irischen See wären 500,- GBP Strafe für den Verstoß gegen das Gesetz fällig gewesen. In Newry wären es 100 GBP gewesen (Foto). Wie hoch das Verwarngeld wohl in Cambridge ist? Ich will es gar nicht wissen. Puh, die beiden Uniformierten grüßen freundlich und gehen an mir vorbei. Sind aus meinem Blickfeld ebenso plötzlich verschwunden, wie sie erschienen sind. Glück gehabt, das hätte gerade noch gefehlt. |
Im Februar 2009 war ich, eine Woche nach dem Harlow-Tagestrip zum dritten Mal für einen einzigen Tag in England. Erneut in Cambridge. Mich zieht es stets zu den Schauplätzen denkwürdiger Ereignisse zurück und so nahm ich auch diesmal die altbewährte Bank in Beschlag. Ließ meinen Blick über den Fluss Cam auf das Hotel Double Tree Cambridge schweifen und genoss den Moment.
Fotos aus Cambridge, Februar 2009
River Cam und meine Lieblingsbank, Cambridge im Februar 2009
Tomasz auf seiner Lieblingsbank, Cambridge im Februar 2009
River Cam, Cambridge im Februar 2009
Blick auf den River Cam und das Hotel Double Tree, Cambridge im Februar 2009
Logisch: als im Februar 2009 wieder in Cambridge unterwegs war, zog es mich selbstverständlich final zur ins Herz geschlossenen stählernen Fußgängerbrücke. Ein wirklich hervorragender Asselplatz. Buzz wäre mindestens so begeistert wie ich, das will was heißen.
Fotos von der geliebten Fußgängerbrücke, Februar 2009
Nein, das ist sie nicht...
... und das ist auch nicht der Fluss namens Cam!
Das ist die besagte Brücke in ihrer ganzen Herrlichkeit!
Tomasz versperrt die Sicht auf die schöne Brücke
River Cam
River Cam
Brücke
Eines darf ich an dieser stelle jedoch nicht verschweigen. So schön die Brücke auch ist, mit dem monumentalen Monstrum (Foto) in Harlow kann sie nicht mithalten. Der Preis für die coolste Brücke, den besten Asselplatz geht klar in den Vorort Harlow, nach Greater London.
Den Weg zum Bahnhof finde ich auf
Anhieb. Kein Problem. Habe sogar noch eine halbe Stunde Zeit, die will ich nutzen
und mir ein letztes Abschiedsbier gönnen. Kaufe eine Dose Grolsch
und suche einen Platz zum Konsumieren. Der Grolsch-Brauerei fühle ich mich
irgendwie nah.
Habe nicht umsonst im Frühjahr die Brauerei bei Enschede (Fotos: 1
- 2 - 3
- 4) besucht.
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Schwierig, denn in Bahnhofsnähe sind, wie auch sonst nahezu überall in Cambridge, zahlreiche Videokameras installiert. 1984 ist hier Realität. |
Bier in der Öffentlichkeit? Ihr wisst Bescheid. Streng verboten! Auf dem Parkplatz vorm Bahnhof erspähe ich einen, von Kameras unbeobachteten Winkel. Der gehört mir. Ich pflanze mich auf einem niedrigen, schmalen Betonpoller und nehme Abschied von Cambridge. Schaue mir den Dosenaufdruck an und bin entsetzt. Ich Trottel. Ich Esel. Ich habe ein unter Lizenz in England gebrautes Grolsch gekauft. Unverzeihlich!
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Viertel nach sechs schon, ich muss mich sputen. Den Zug zum Flughafen Stansted (w) erreiche ich auf den letzten Drücker, muss zum Passieren der Barriere mein Ticket von der anderen Seite durch den Schlitz jagen, bekomme es aber wieder. Muss es ja dem Schaffner zeigen können. Das Bonuslevel hat für alle Mühen entschädigt und war ein Genuss! Ein bislang voller Erfolg auf allen Ebenen. Nun muss ich nur noch das nächste Level meistern und dann wartet der Endgegner. Bonuslevel: completed. |
Level 4: Transfer Cambridge - Stansted Airport
Level 5: Endgegner! Erreichen des letzten Zuges nach Hannover (problemlose Rückkehr)
Weshalb starten wir nicht, verdammt? Einige Passagiere fehlen. Na toll. Die Flugbegleiter sind der deutschen Sprache nicht mächtig und brechen sich einen ab, als sie fragen, ob einer der fehlenden sieben Schäfchen sich nicht eventuell unbemerkt ins Flugzeug geschmuggelt haben könnte. Die Namen der "Missing Passengers" werden so strange ausgesprochen, dass ich spontan in den Progress eingreife. Ich frage, ob ich die Namen mal auf deutsch vorlesen darf, schnappe mir das Mikrofon und mache einen auf Steward. Begrüße die Mitreisenden und verkünde die Namen der vermissten Leute. Sieh an, wenig später stellt sich heraus, dass zwei von denen bereits an Bord sind und die restlichen fünf den Flug platzen lassen haben. Es kann losgehen. Zurück nach Bremen. Wurde auch Zeit.
Es kommt so, wie es angesichts der Verspätung wohl kommen musste. Um fünf vor elf landen wir in Bremen, kurz zuvor haben wir noch mein heißgeliebtes Groningen, Schauplatz etlicher unvergesslicher Erfahrungen, überflogen. Kurz nach elf stehe ich vor dem Terminal, bin als zweiter durch die Passkontrolle gekommen und habe bis zuletzt gehofft und gebetet. Vergebens. Der Regionalexpress kennt kein Mitleid und wird nicht auf mich warten. Plötzlich habe ich alle Zeit der Welt und entscheide mich dafür, zu Fuß zum Bremer Hauptbahnhof zu latschen.
Um 0:05h fahre ich nach Verden an der Aller, dort ist Endstation. Jetzt heißt es asseln und hart sein. Regen, nasse Kälte und Windböen machen es mir nicht leicht, die knapp vier Stunden bis zur Weiterfahrt nach Hannover zu überbrücken. Ein gläsernes Wartehäuschen am Gleis bietet mir Asyl. Ich lese Fanzines, schreibe Tagebuch und bin heilfroh, als um 4:43h der Zug abfährt. Mit mir zusammen. Level 5: failed. Der Endgegner war eine Nummer zu groß für mich.
Fazit:
Den Endgegner konnte ich nicht besiegen, was aber nicht an mir sondern an der verkackten Verspätung des Fliegers lag. Trotz allem war es ein unvergessliches, rundum gelungenes Erlebnis. Ein weiteres Kreuz auf der Haben-Seite im Buch des Lebens.